Vögel auf der Mauer

Teheran: Visa, Polizei, Ta’arof

Do you speak English?

Gruppenfoto mit Bahman

Gruppenfoto mit Bahman

Samstags besuchten wir Bahmans IELTS Kurs (International English Language Testing System), wo eine Gruppe stammelnder Iraner sich dem fortgeschrittenen Englisch hingaben. Ich war darüber erstaunt, was man hier als fortgeschrittenes Niveau bezeichnete, doch die Standards verschiedener Länder unterscheiden sich allem Anschein nach erheblich. Was ich hier erlebte, war vergleichbar mit einer Schulklasse, die seit drei Jahren Englischunterricht hatte, weit entfernt von meiner persönlichen Vorstellung von „fortgeschrittener Sprachbeherrschung“. Doch im Iran ist es genau wie im Rest der Welt: mit etwas Geld und Beharrlichkeit lässt sich auch bei vollkommener Inkompetenz ein Zertifikat erwerben.

Visaverlängerung?

Unser erster Versuch, das Iranvisum zu verlängern, verlief ebenfalls alles andere als erfolgreich. Wir fuhren zu der Straße, in der sich laut Lonely Planet Reiseführer das Büro zur Verlängerung befinden sollte. Als wir es nach einer halben Stunde immer noch nicht fanden, fragten wir einige Polizisten, wo wir unser Visum verlängern könnten. Es müsse ganz in der Nähe sein.

Zuerst versuchte man uns mehrfach zur deutschen Botschaft zu schicken. Es dauerte oft quälend lange Minuten, bis wir den Beamten klargemacht hatten, dass die deutsche Botschaft keine iranischen Visa ausstelle oder verlängere. Dann schickte man uns mit wissendem Gesichtsausdruck in verschiedenste Richtungen, doch weit und breit kein Ausländerbüro.

Schließlich beschlossen wir, im Internet nachzuschauen, wo sich das Büro befindet. Es stellte sich heraus, dass es am anderen Ende der Stadt war, in der Vali-e Asr Straße, einem kilometerlangem Boulevard, der in Nord-Süd-Richtung durch Teheran lief. Eine Hausnummer war im Internet natürlich nicht zu finden.

Einfach die zweite rechts

Nach fast einer Stunde in öffentlichen Verkehrsmitteln erreichten wir besagten Boulevard. Die erste Person, die wir fragten, war sich nicht ganz sicher, welches Gebäude es genau sei, doch es läge etwa drei Blocks südlich von unserem derzeitigen Standort. Dessen war er sich sicher. Wir liefen also gut 15 Minuten in Richtung Süden, bevor uns ein Polizist, der Englisch sprach, wieder zurück nach Norden schickte. Die zweite große Straße nach rechts und wir würden das Gebäude sehen, versicherte er uns.

Wir folgten seiner Streckenbeschreibung und standen weitere 20 Minuten später vor der armenischen Botschaft. Die Beamten vor der Botschaft versuchten uns abermals zur deutschen Niederlassung zu schicken, bevor sich eine junge Iranerin unser annahm. Es dauerte weitere 10 Minuten, bis sie herausgefunden hatte, dass wir auf der Vali-e Asr Straße gut zwei Kilometer nach Norden mussten. Wir nahmen einen Bus und standen wenig später vor dem Ausländerbüro Teherans. Nach über vier Stunden des Suchens hatten wir es geschafft. Fast.

Bier und Schwenker

Das einzige Problem war, dass das Büro bereits geschlossen hatte. Wir würden am nächsten Morgen um neun Uhr noch einmal hinfahren müssen. Entnervt gurkten wir zurück zu Bahmans Stadtviertel, begaben uns in ein Internetcafé, fanden heraus, dass die M41, der Pamir Highway, wieder für Touristen freigegeben worden war, so dass höchstwahrscheinlich auch wieder Visa ausgestellt wurden und schauten uns anschließend sehnsüchtig Bilder von vollen Biergläsern und saftigem Schwenker an.

Im Alien Affairs Office

Montags schafften wir es dann, unser Iranvisum zu verlängern. Ein junger, englischsprechender Soldat half uns, die Formalitäten abzuwickeln. Als erstes wurden wir von einem „niederen“ Beamten interviewt, welcher eine Überheblichkeit zur Schau stellte, wie es nur eine sozial unterdrückte Person vermag, der man eine Handvoll Macht verlieh. Er lobte uns für Adolf, Deutschlands größten Anführer, und schickte uns einige dumme Fragen später in den ersten Stock.

Dort interviewte uns ein ranghöherer Beamter abermals, stellte ähnlich dumme Fragen, fragte nach dem Grund der Visumsverlängerung und drückte uns schließlich einen englischsprachigen Zettel mit den wichtigsten Verhaltensregeln in die Hand. Man darf nicht bei Privatpersonen übernachten, sondern nur in Hotels. Überlandfahrten sind eingeschränkt, den Personalausweis und ähnliche Dokumente solle man erst vorzeigen, nachdem man sich überzeugt hat, dass es sich um einen echten Beamten handle und so weiter und so fort.

Wir hatten gerade einige der Regeln gelesen, als ein anderer Beamter den Raum betrat. Er fragte, woher wir kämen, riss uns sofort den englischen Zettel aus den Hand und überreichte nach einigem Suchen stolz die deutsche Version. Deutsch sei viel besser als Englisch. Ich war darauf gefasst, dass er als nächstes den rechten Arm hochreissen würde um sich mit einem kläffenden „Sieg Heil“ zu verabschieden, doch zum Glück verließ er das Zimmer wortlos.

Man gewährte uns weitere 30 Tage in der islamischen Republik Iran. Wir mussten nur noch einige Formulare ausfüllen, die Gebühr (weniger als 10 Euro) in der nahegelegenen Bank einzahlen und etwas über eine Stunde warten, bis man uns die Verlängerung in die Reisepässe stempelte.

Tadschikistan

Als nächstes fuhren wir wieder einmal quer durch die Millionenmetropole zur tadschikischen Botschaft. Diese hatte glücklicherweise bis 17 Uhr geöffnet und nahm tatsächlich wieder Visumsanträge an. Das technische Problem sei behoben, sagte man uns. Wir warteten eine halbe Stunde, bis sich das kleine Fensterchen in der Wand öffnete und wir unsere Anträge hindurchschoben. Wir fragten, ob sie Montag fertig seien und man sagte uns, Montag sei kein Problem. Die Ausweise konnten wir wieder mitnehmen.

Kung-Fu Visum

Der darauffolgende Tag sollte entspannter werden. Lediglich das Visum für China war zu beantragen. Nach all den Horrorstories über pedantische chinesische Funktionäre, die ich gehört und gelesen hatte, war ich etwas nervös. Angeblich müsse man Flug- und Hotelbuchungen vorweisen können. Die genaue Reiseroute müsse minutiös eingetragen sein. Man bekäme maximal 30 Tage im Land genehmigt. Nur ein einziger Schreibfehler im Formular, und es werde abgelehnt. Außerdem seien die Angestellten alle Kung Fu Meister und können Feuer speien.

Wir hatten keinerlei Buchungen, die Reiseroute war frei erfunden, wir machten weder Angaben zu den Hotels, in denen wir übernachten würden, noch waren alle Angaben im Antrag wahrheitsgemäß. Einen Schreibfehler hatten wir auf dem Weg zur Botschaft auch noch entdeckt. Doch damit nicht genug. Dreisterweise beantragten wir ein 90-Tage-Visum, die Höchstverweildauer im Reich der Mitte.

Wir betraten die Botschaft, warteten 3 Minuten, überreichten alle Dokumente (diesmal mussten wir die Ausweise abgeben), die nette Dame am Schalter fragte, wie lange wir gerne bleiben würden und ich antwortete lächelnd: „90 Tage, China ist groß.“ Nach rund 10 Minuten war alles erledigt, wir verließen das Gebäude wieder und fuhren nach Hause. Die heute Exkursion dauerte insgesamt fünf Stunden.

Wartezeit

Da wir einige Tage warten mussten, bis die Visa abgeholt werden konnten, hätten wir ausreichend Zeit gehabt, die Sehenswürdigkeiten, Kneipen und Bars Teherans zu erkunden. Wenn es denn welche gegeben hätte. Die Mullahs legten den Islam nämlich so aus, dass jegliche Vergnügung und künstlerische Verwirklichung vom Glauben ablenke und somit haram sei – verboten. Deshalb vergnügten wir uns mit Pizza, Büchern, Filmen, Musik und Grünzeug. Wir verließen das Haus nur, um beim superfreundlichen und stets lächelnden Kioskbesitzer um die Ecke Kaffee und Lebensmittel zu kaufen.

Erntezeit

Usbekistan Visum

Usbekistan Visum

Unser Chinavisum war im Nu abgeholt, wir bekamen die 90 Tage, und sammelten am selben Tag unser Visum für Usbekistan ein, das bereits vor Ablauf der genannten acht Arbeitstage fertig wer. Auch Tadschikistan hielten wir am Nachmittag in unseren Händen. Hier gab es einige Verwirrung bezüglich der Visumsgültigkeit. Der Konsul stellte Mias Visum für einen Aufenthalt von 21 Tagen aus, während meins 31 Tage lang Gültig war. Wir reklamierten und Mias Visum wurde auf 42 Tage korrigiert. Die Logik dahinter verstanden wir nicht so ganz, aber meine 31 Tage sollten uns genügen. Dachten wir.

Turkmenistan und die Holzlade

China Visum

China Visum

Montags beantragten wir noch das Transitvisum für Turkmenistan, das wir zwei Wochen später in Mashad abholen wollten. Für den Antrag brauchte man ein Visum fürs nächste Land, weshalb wir warten mussten, bis wir das usbekische Visum in den Händen hielten. Auch über Turkmenistan hatte ich zuhauf Horrorgeschichten gehört. Ich war also gespannt, was passieren würde.

Die Öffnungszeiten der turkmenischen Botschaft waren von 9 bis 11 Uhr morgens, doch das kleine Holzfensterchen neben dem Eingang der Botschaft öffnete sich erst um halb zehn für wenige Minuten. Im Gedränge drückte man uns ein Dokument in die Hand, das wir auszufüllen hatten. Anschließend warteten wir darauf, dass sich die Holzlade wieder öffnete, so dass wir den Antrag und besagtes Dokument abgeben konnten.

Die Angestellten wuschen ihre Autos, durch den Holzverschlag drangen Stimmen und Gelächter, doch das Guckloch nach Turkmenistan öffnete sich erst gegen viertel vor elf wieder. Wie die Fliegen drängten sich alle um das kleine Fensterchen, um ihre Anträge abzugeben. Ich schob mich ein wenig nach vorne, drängte meinen linken Nachbarn von der Treppe, der mich auf irgendeiner Sprache laut verfluchte und mir mit gut zwanzig Reisepässen zuwedelte, streckte den Arm über die Schultern des vor mir Wartenden und schaffte es tatsächlich, den Antrag einzureichen.

Bye, bye Teheran

Am Dienstag, dem 9. Juni, ging es endlich wieder aufs Rad. Wir verabschiedeten uns von Bahman, mit dem wir sehr angenehme zwei Wochen verbracht hatten und machten uns auf den Weg, weitere 1200 Kilometer durch den Iran zu rollen. Zurück zum Kaspischen Meer, durch die Halbwüste des Nordostirans bis nach Mashad, der Stadt Imam Rezas. Doch dazu mehr im nächsten Artikel.

Iranisches Allerlei

Zum Abschluss möchte ich noch einige Geschichten über den Iran niederschreiben, die mir von verschiedenen Seiten zu Ohren gekommen waren oder die wir selbst miterlebten.

Ta’arof

Gastfreundschaft wird im Iran großgeschrieben. Das Taxi ist kostenlos, man wird täglich zum Essen oder Übernachten eingeladen und selbst die Ärmsten bieten das letzte Hemd an. Anfangs fanden wir die Großzügigkeit der Iraner überwältigend und angenehm, doch schon bald begannen uns die ständigen Angebote auf die Nerven zu gehen. Oftmals schien man das Wort „nein“ nicht zu verstehen und trotz mehrmaligen Ablehnens beharrte man darauf zu essen, zu übernachten, zu akzeptieren.

Die zugrundeliegende Idee nennt sich Ta’arof, ein System, welches in Begegnungen beiden Parteien ermöglichen soll, das Gesicht zu wahren. Es wäre zum Beispiel unhöflich, einen Reisenden nicht zum Essen oder Übernachten einzuladen, selbst wenn man die Mittel dazu gar nicht besitzt. Ebenso kann es als unhöflich erscheinen, ein solches Angebot unmittelbar anzunehmen, weil man damit seinem Gegenüber die Möglichkeit nimmt, ein „Nein, Danke“ zu akzeptieren.

Im Allgemeinen sollten Angebote zwei, oft auch drei mal abgelehnt werden, bevor man akzeptiert. Wird man ein viertes Mal gefragt, so ist das Angebot wirklich ernst gemeint und kann bedenkenlos angenommen werden.

Ta’arof findet nicht nur bei Begegnungen mit Gästen oder Reisenden Anwendung, sondern oft auch innerhalb des Freundeskreises oder der Familie. So kann es vorkommen, dass der Onkel beleidigt ist, weil er nur zwei mal gefragt wurde, ob er denn zum Essen kommen möchte, und nicht vier Mal. Ich mochte dieses System nicht, da es oft schwer einzuschätzen war. Man denke an unsere Episode in Karaj, als wir zum Übernachten eingeladen wurden, beim zweiten Mal akzeptierten und sich unser potenzieller Gastgeber anschließend aus dem Staub machte. Aber so funktioniert der Iran nun einmal.

Ganzkörperkondome

Der Hidschab, das Kopftuch der Frauen, ist im Iran Pflicht. Die wenigsten mögen ihn, vor allem nicht während der Sommerhitze, und zu Hause wird er oft abgelegt, doch an allen öffentlichen Plätzen ist er Gesetz. Besonders traditionelle Frauen tragen zusätzlich noch einen Tschador, wörtlich übersetzt Umhang, oder auch Zelt. Zeigen westliche Medien Bilder vom Iran, sieht man darin ausschließlich Frauen in Tschadors, doch gerade in Städten wie Teheran ist er, bis auf wenige traditionelle Viertel, eher die Ausnahme. Selbst der Hidschab bedeckt häufig nur einen kleinen Teil der Haare.

Gehen sie ins Gefängnis

Die Moralvorstellungen der islamischen Regimes sind strikt und die Strafen oft unverhältnismäßig zum Vergehen. So erzählte uns ein Iraner, er sei zweimal verhaftet worden, weil er auf der Straße oder im Park musiziert hatte. Selbst traditionellen Musikern sei es nicht erlaubt, öffentlich zu spielen. Ein Mädchen wurde drei Tage lang inhaftiert, weil sie mit einem Mann Hand in Hand ging. Lachen auf der Straße ist ebenfalls verboten, vor allem den Frauen, und kann eine Gefängnisstrafe nach sich ziehen. Lebt ein unverheiratetes Paar im selben Haus, so kann es als Bordell interpretiert werden und die beiden können verhaftet werden.

Man raubt hier buchstäblich einer ganzen Generation ihre Jugend, ihre persönliche und sexuelle Entwicklung, man nimmt ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, Spaß zu haben, zu tun, was andernorts alle tun. Eine der traurigen Seiten des Irans.

Homo oder nicht homo

Als Hippie oder Metaller trägt man sein Haar gerne lang. Im Iran muss man allerdings damit rechnen, öffentlich als Schwuchtel bezeichnet, drangsaliert und ausgegrenzt zu werden. Alternative, Intellektuelle, Andersdenkende werden hier nicht gerne gesehen. Weder von der Regierung, noch von der oft ungebildeten, traditionellen Bevölkerung.

Andererseits gibt es im Iran unzählige Fälle von gleichgeschlechtlichen sexuellen Abenteuern. Grund dafür ist weniger die große Anzahl Homosexueller, sondern die unterdrückte Ausübung heterosexueller Erfahrungen. Man nimmt eben, was man kriegen kann.

Fernsehen ist gefährlich

Satellitenfernsehen ist gefährlich. Vielerorts warnen Plakate davor, ausländisches Fernsehen zu schauen. Es verderbe die Jugend, unterminiere die Moral und animiere die Ehefrau zum Fremdgehen. Es sei schlichtweg antiislamisch. Deshalb ist der Besitz und Betrieb von Satellitenanlagen zum Empfang ausländischen TVs im Iran verboten.

Fährt man nun durch eine ganz normale Siedlung oder Stadt, so wird man feststellen, dass jede Wohnung mindestens eine Satellitenschüssel besitzt. Es handelt sich dabei vermutlich nicht um ihre erste solche Anlage, denn hin und wieder macht die Polizei Kontrollen und zerstört alle ungesetzmäßigen Installationen. Die Person, die uns dies erzählte, hat mittlerweile ihre dritte Schüssel und erfreut sich weiterhin westlichen Fernsehens.

Geld und Mobilität

Im Iran zu arbeiten ist nicht angenehm. Man arbeitet zwar nicht acht Stunden am Tag, wie im kapitalistischen Westen, sondern schläft auch mal ein wenig, trinkt Tee mit den Kollegen oder vertreibt sich anderwärtig die Zeit, aber in Anbetracht der Löhne ist dies kein Wunder. Das Geld reicht kaum zum Leben, geschweige denn zum Urlaub machen oder gar reisen. So bleibt man sein Leben lang zu Hause, kennt nur seine kleine Welt und hat erst gar nicht den Drang, über den Tellerrand zu blicken.

Bei genauerer Betrachtung ist dies der Traum jeder Regierung. Ein Volk, das nicht denkt, das keinen Drang hat, sich weiterzubilden, das jeden Tag brav zur Arbeit erscheint und keine Anstalten macht, etwas zu ändern. Und solange das iranische Volk dies nicht ändert, wird sich auch der Iran nicht ändern. Es gibt Ausnahmen, es gibt schlaue Köpfe im Iran, aber diese werden sich hüten, ihre Meinung allzu laut auszusprechen.

Drogen

Drogen gibt es im Iran, wider Erwarten, wie Sand am Meer. Dabei ist Alkohol die Droge, die von offizieller Seite her am vehementesten verfolgt wird, was Sinn macht, schaut man sich einmal die toxische Wirkung von Alkohol im Vergleich vieler anderer Drogen an. Ein großes Problem stellt in Teheran angeblich Crystal Meth dar. Es sei leicht zu besorgen und es gäbe eine große Zahl von Abhängigen. Allah-u-Akbar.

Ich will doch nur leben!

Zum Abschluss ein Zitat, das die Meinung vieler Andersdenkender im Iran wiedergibt:
„I don’t want a villa and a Lamborghini. I just want to go out on the street with short pants. I want to share my art.“ (Ich will keine Villa und keinen Lamborghini. Ich will nur in kurzen Hosen auf die Straße gehen. Ich will meine Kunst zeigen.)

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4 Gedanken zu „Teheran: Visa, Polizei, Ta’arof“

  1. „Iranisches Allerei“ meine Güte, da geht’s ja ab. Dass es krass is, ok, aber diese Details, krass.

    „I want so share my art“ I want „to“ vielleicht?

    1. Wäre auf jeden Fall eine Option 🙂 Aber die Regeln ändern sich leider schneller als man „Taroof“ sagen kann. Zum Beispiel gab es eine Woche nachdem wir da waren plötzlich nur noch Visa mit 30 Tagen Zeit zur Einreise. Für Radfahrer also unbrauchbar. Ist aber jetzt schon wieder anders.

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