Flache Strecke bei Konya

Sturm und Feenkamine

Billige Sucuk Suckt

Unser Nachtlager an der Hauptstraße aus Konya heraus

Unser Nachtlager an der Hauptstraße aus Konya heraus

Nicht nur Verkehrslärm, nein, auch Fluglärm mussten wir aushalten.

Nachdem ich kurz zuvor in Konya Lebensmittel für ein halbes Bataillon gekauft hatte, verließen wir bei Dunkelheit die Metropole und fanden am Stadtrand schließlich einen kleinen Park mit einigen Pavillons. Den Luxus, an einem Tisch essen zu können, wollten wir uns nicht entgehen lassen und bauten unser Zelt im Park zwischen Hauptstraße und Gewerbegebiet auf. Der Verkehrslärm war zwar etwas störend und wir befanden uns auch in der Anflugschneise des Flughafens, aber was tut man nicht alles für ein gemütliches Abendessen im Sitzen.

Die Billig-Sucuk, die ich im BIM gekauft hatte, entpuppte sich leider als Flop. Sie schmeckte stark nach Essig und hatte die Konsistenz von modrigem Lehmboden. Damit nicht genug, versaute ich die Sucuk-Tomaten-Soße vollends, indem ich eine Dose Mais hineinkippte. Die Kombination klingt eigentlich gar nicht so schlecht, zog einem jedoch die Schuhe aus.

Michi beim freihändig Fahren

Mia kann trotz Gepäck freihändig fahren

Ich nicht!

Ab hier verlief unser Track durch sehr flaches Gelände. Auf den ersten 23 Kilometern machten wir ganze 16 Höhenmeter und der Anstieg zum nächsten „Pass“ betrug nur schlappe 150 Meter. Bereits vom Pass aus konnten wir am Ende der Ebene den noch rund 70 Kilometer entfernten Hasan Dağı sehen, ein 3250 Meter hoher Stratovulkan, der neben dem Erciyes Dağı maßgeblich zur Gestalt der Landschaft Kappadokiens beigetragen hatte. Es ist der zweithöchste Berg Zentralanatoliens.

Der 70 Kilometer entfernte Hasan Dağı

Der 70 Kilometer entfernte Hasan Dağı

Ein Stratovulkan, dessen Ausbruch 7500 v. Chr. in Höhlenmalereien dargestellt wurde.

Die Jungs von der Mofa-Gang

Als wir in der Ebene von Aksaray durch Eşmekaya fuhren, ein Dorf wie jedes andere, winkte uns vehement eine Gruppe Jugendlicher zu, die sich gerade vor der Mofawerkstatt ihres Vertrauens versammelt hatte. Wir winkten zurück, ignorierten aber die lautstark verkündete Einladung zum Tee. Als wir gerade den Ort verlassen hatten, hörten wir hinter uns das erbärmliche Knattern türkischer Mopeds. Mit vier dieser aufgemotzen Rasieraparate fingen sie uns ab und brachten uns zum Anhalten. Wir mussten in verschiedenen Konstellationen für über ein Dutzend iPhone Fotos posieren, bevor wir weiterreisen durften. Auf die Frage hin, ob sie denn auch Facebook hätten, damit wir uns die Fotos anschauen könnten (ich muss zugeben, dass eines der Fotos ziemlich gut war), sagten sie nur, ja, sie hätten Facebook, ließen ihre rollenden Föns aufheulen und knatterten von dannen.

Sultanhanı

Das Sultanhanı - ein  Karawanenserai

Das Sultanhanı – ein Karawanserai

In Sultanhanı bestaunten wir kurz das Tor des gleichnamigen Karawanserai aus dem dreizehnten Jahrhundert, der jedoch gerade seine Pforten schloss. Einige Kilometer außerhalb des Ortes fragten wir an einer Tankstelle, ob wir unser Zelt neben dem Gebäude aufstellen könnten. Man erlaubte es uns. Wir wärmten uns im angegliederten Restaurant bei einem Tee auf, bevor wir uns schlafen legten.

Man wird es nicht für möglich halten, aber am nächsten Morgen schaffte ich es, das Klinkenkabel für meinen kleinen Brüllwürfel (ein Top Minilautsprecher) auf exakt dieselbe Art und Weise zu verlieren, wie auch schon meinen MP3 Player. Ich hielt es gerade in der Hand, als ich etwas an einer der Packtaschen regeln wollte. Dazu steckte ich es kurz zwischen das Plastik der Kartenhülle und vergaß es dann dort. Es liegt jetzt vermutlich immer noch im Gras neben der Tankstelle. An diesem Morgen legte ich auf meinem Tablet ein Textdokument mit dem Namen „Dinge, die Ollo auf der Tour verloren hat“ an. Ich bin jetzt schon gespannt, was sich am Ende der Reise so alles auf der Liste finden wird.

Da wir uns laut der OpenStreetMap meines GPS bereits am Ufer des Tuz Gölü, des riesigen Salzsees im Zentrum der Türkei, befinden sollten, war ich etwas verdutzt, egal wohin ich blickte, nichts als Felder sehen zu können. Nicht ein Schnipsel Salzsee ließ sich erspähen. Da der See laut Julien, dem Franzosen, den wir in Pamukkale trafen, zurzeit sowieso keine Salzkruste trug und deshalb nicht anders aussah als jeder andere See auch, bedauerte ich nicht, ihn verpasst zu haben. Wir rollten schließlich nach Aksaray hinein, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

Hätten wir doch einen Türken nach dem Weg gefragt!

Schießübung der türkischen Polizei

Schießübung der türkischen Polizei

So schnell wir nach Aksaray hineinrollten, strampelten wir auch wieder hinaus. Am Stadtrand verwechselte ich eine Abzweigung, so dass wir schließlich auf der falschen Straße landeten. Die generelle Richtung stimmte allerdings, so dass wir einfach weiterfuhren. Etwas außerhalb sahen wir am Straßenrand einige Polizeibusse. Auf dem nur sporadisch eingezäunten Gelände direkt daneben standen verteilt mehrere Gruppen blau uniformierter Ordnungshüter. Es handelte sich wohl um eine groß angelegte Schießübung, denn just in dem Moment, als ich die Zielscheiben sah, begann die wilde Ballerei.

Die Straße stieg sehr steil an, bot aber phantastische Aussichten auf die Südseite des Hasan Dağı.

Sevinçli mit dem schneebedeckten Hasan Dağı im Hintergrund

Sevinçli mit dem schneebedeckten Hasan Dağı im Hintergrund

Radeln bei Nacht

Grüne Hügellandschaft in der Provinz Aksaray

Grüne Hügellandschaft in der Provinz Aksaray

Kurze Zeit später befanden wir uns wieder auf der richtigen Route und rollten bei langsam einsetzendem Regen auf Nevşehir zu, der größten Stadt Kappadokiens. Da der Regen langsam stärker wurde, versuchten wir einen überdachten Schlafplatz zu finden. Optimalerweise an einer Tankstelle, da es dort eine Toilette geben würde (und oft auch Internet). Diese Suche wurde uns zum Verhängnis, da sich weit und breit nichts finden ließ und es langsam immer dunkler wurde. Und je dunkler es wurde, desto schwieriger wurde es, einen Schlafplatz zu finden. Die Landschaft war hier nicht mehr flach. Wir rollten ständig hundert Höhenmeter auf einer Seite des Berges nach unten, nur um auf der gegenüberliegenden Seite die hundert Meter wieder bergauf treten zu müssen. Als es irgendwann stockdunkel war, wussten wir, dass es vollkommen sinnlos war, weiter nach einem guten Platz fürs Zelt zu suchen. Man konnte manchmal ja nicht einmal den Rand der Straße erkennen. Wir fuhren noch eine ganze Stunde lang durch die Dunkelheit und den Regen und mussten wegen des Gegenverkehrs oft anhalten, da die nasse Straße das Licht der Scheinwerfer reflektierte, so dass man gar nichts mehr erkennen konnte, bevor wir in Acıgöl ankamen. Hier gab es endlich eine Tankstelle.

Die nette Tankstelle in Acıgöl

Die nette Tankstelle in Acıgöl

Wir bekamen Tee, Strom, Internet und eine Zeltstelle.

Wir fragten, ob wir einen Tee bekommen könnten und man bat uns ins beheizte Aufenthaltszimmer der Angestellten. Auch das Internetpasswort verriet man uns und eine brauchbare Toilette gab es auch. Der Abend, der vor einer Stunde noch so trist schien, war gerettet.

Sturm

Zelt und Fahrräder vor dunklen Regenwolken

Zelt und Fahrräder vor dunklen Regenwolken

Hier verkrochen wir uns wegen des starken Windes einen Tag lang im Zelt.

Als wir etwas später das Zelt aufbauten, wunderten wir uns über den starken Wind, der doch vorher noch nicht so wild geblasen hatte. Außerdem regnete es immer noch. Das Innenzelt wurde immer nasser, während wir im Restlicht der Tankstellenbeleuchtung aufbauten. In solchen Situationen wäre es definitiv von Vorteil, das Außenzelt vor oder gleichzeitig mit dem Innenzelt aufbauen zu können. Doch trotzdem mochte ich meinen geräumigen Luxus-Geodäten (eine sehr sturmstabile Konstruktion). Ich spannte das Zelt, zusätzlich zur Verankerung am Boden, an vier Punkten straff ab, falls der Wind noch stärker werden würde. Eine weise Entscheidung, denn im Laufe der Nacht würde er um einiges zulegen. Den nassen Zeltboden trockneten wir so gut es ging mit Handtüchern. Doch der starke Wind drückte eine nicht unerhebliche Menge Wasser zwischen Footprint (einer robusten Plastikfolie, die zum Schutz des Zeltbodens unter diesen gelegt wird) und den sowieso schon durchnässten Zeltboden. Durch unser Gewicht pressten wir dieses Wasser langsam durch den Boden ins Zeltinnere. Auch die aufgeschnittenen Mülltüten unter den Isomatten halfen hier nicht viel. Am nächsten Morgen war der Boden des Innenzeltes, die Unterseite unserer Isomatten und die Fußenden der Schlafsäcke komplett nass.

Der Wind ließ fast den ganzen nächsten Tag nicht nach und es regnete zwischendurch immer wieder, so dass wir, sehr zu Michis Freude, beschlossen, heute nicht weiterzufahren. Sie konnte den kompletten Tag schlafen und ich konnte lesen und schreiben. Als am späten Nachmittag sogar etwas Sonne durch die Wolkendecke brach, trockneten wir Footprint, Zeltboden und Isomatten. Gegen sieben Uhr bot uns einer der Tankstellenangestellten an, in der Mescid (eine kleine Moschee mit Gebetsnische) zu schlafen, die sich zwischen Tankstelle und Zelt befand. Dort sei es trocken, nicht so kalt, und wir hätten sogar Strom, Licht und Internet. Gesagt, getan, verfrachteten wir unsere Schlafutensilien in den kleinen Gebetsraum. Michi schlief bald ein und ich würde es endlich schaffen, einige Artikel online zu bringen. Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, bis sieben Uhr morgens damit beschäftigt zu sein, aber trotzdem war ich an diesem Tag erstaunlich fit. Nur mein Kreislauf machte mir hier und da etwas zu schaffen.

Hügel im Morgenlicht Acıgöl

Hügel im Morgenlicht bei Acıgöl

Nevşehir

Ein Teil des Friedensmonuments in Nevşehir

Ein Teil des Friedensmonuments in Nevşehir

Steht ironischerweise direkt neben einem Monument für die Schlacht von Çanakkale

Ein Teil des Denkmals für die Schlacht von Çanakkale

Ein Teil des Denkmals für die Schlacht von Çanakkale

Steht ironischerweise direkt neben einem Monument für den Frieden.

Direkt am Stadtrand von Nevşehir befindet sich ein großes Friedensdenkmal. Es besteht aus einem Stein, der besagt, dass hier die Botschaft der Führungsmitglieder der Kommune von 2005 an die von 2105 festgehalten sei. Den Rest verstand ich nicht, da er leider auf Türkisch geschrieben war. Aber die Idee gefiel mir. Einen etwas bizarren Kontrast dazu stellte das riesengroße Denkmal für die Gefallenen der Schlacht von Çanakkale dar, das sich genau auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand. Während des ersten Weltkrieges versuchten Briten und Franzosen im Gallipoli-Feldzug Istanbul einzunehmen, die damalige Hauptstadt des osmanischen Reiches. Die berühmteste Schlacht war besagte „Schlacht von Çanakkale“. Auf einem großen Platz befand sich ein Steinblock mit den Namen vieler Gefallenen. Dieser war halbkreisförmig umringt von Büsten der Anführer der verschiedenen Reiche, welche Anatolien im Laufe der Geschichte beherrscht hatten. Natürlich war das Haupt Atatürks genau in der Mitte zu finden. Dahinter waren Kanonen und Granaten ausgestellt. Diese direkte Gegenüberstellung von Kriegsdenkmal und Friedensbotschaft erschien mir etwas widersprüchlich. Aus irgendeinem Grund erinnerte sie mich an den Titel eines Black Metal Albums: „Absence of War Does Not Mean Peace.“ (Die Abwesenheit von Krieg bedeutet nicht automatisch Frieden).

Kappadokien

Blick von Uçhısar in die Täler von Kappadokien

Blick von Uçhısar in die Täler von Kappadokien

Das Vulkangestein erhielt durch Erosion seine markanten Formen.

Wir verließen die Stadt und befanden uns laut GPS bereits ganz in der Nähe der weltberühmten Schluchten und Täler Kappadokiens. Doch weit und breit war kein einziger Steinschwanz, ähmn, Feenkamin zu sehen. Wir durchquerten den nächsten Ort, Uçhisar, und bogen gerade um eine Kurve, als sich zwischen den Häusern der atemberaubende Blick ins Tal öffnete. Ich vermag das Gefühl nicht mit Worten zu beschreiben, welches uns durchlief, als wir von oben in die Schluchten blickten. Auch Bilder können die Schönheit der Landschaft nicht annähernd wiedergeben. Es war wirklich atemberaubend. Leider war der Himmel bewölkt, so dass die Farben der Felsen und Feenkamine nicht gut zur Geltung kamen.

Ein freistehender Feenkamin in Nahaufnahme

Ein Feenkamin in Nahaufnahme

Viele der Kamine sind ausgehöhlt und heute immer noch bewohnt.

Die Gesteinsformationen Kappadokiens entstanden durch Verwerfung großer Areale, von denen manche angehoben wurden, andere sich absenkten. Hierdurch kam das teils sehr weiche Gestein vulkanischer Ablagerungen zu Tage, welches durch Regen schnell abgetragen wird. Bildet eine härtere Gesteinsschicht einen „Deckel“ über einer weicheren Schicht, entstehen die berühmten Feenkamine, für welche die Region bekannt ist.

Mit dem bepackten Drahtesel durch das Pigeon Valley

Mit dem bepackten Drahtesel durch das Pigeon Valley

An manchen Stellen war der Weg leider unfahrbar. Wie gerne hätte ich hier mein Fully dabei gehabt.

Wir rollten über das holprige Kopfsteinpflaster talwärts, bis ich zu unserer Rechten ein Schild mit der Aufschrift „Pigeon Valley“ sah. Da ich keine Ahnung hatte, was die Besonderheiten der verschiedenen Täler waren, bogen wir auf den schmalen Pfad ab. Anfangs noch fahrbar, wurde die Strecke wegen des Gepäcks bald zur Schiebe- und Rutschpartie. Michi bekam jedesmal eine mittelschwere Krise, wenn ihre Packtaschen am Sandstein entlang schrubbten, aber ich hatte auf den engen Pfaden meinen Spaß. Hier hätte ich wirklich gerne mein Fully (vollgefedertes Bike) dabei gehabt.

Das Pigeon Valley

Das Pigeon Valley

Immer noch im Pigeon Valley

Immer noch im Pigeon Valley

Leider war der Himmel bewölkt, so dass die Farben nicht gut zur Geltung kamen.

Scheinbarer Anachronismus: Feenkamin mit Sattelitenempfang

Scheinbarer Anachronismus: Feenkamin mit Satellitenempfang

Der Ausgang des Tals brachte uns direkt nach Göreme, dem Zentrum des kappadokischen Tourismus. Da am Himmel dunkle Regenwolken aufzogen, beschlossen wir, direkt nach Avanos zu fahren. Doch ich bin mir sicher, eines Tages wieder hierher zurückzukommen. Dann allerdings mit einem Rucksack, einigen Büchern und viel Zeit ausgestattet.

Meriç

Erodiertes Gestein Kappadokien

Erodiertes Gestein in Kappadokien

Eine Stunde später standen wir im Zentrum von Avanos und warteten auf unseren Host, der uns an der Steinbrücke abholen wollte. Avanos wird gemeinhin als „Töpferstadt“ bezeichnet. Die infolge vulkanischer Ausbrüche entstandenen Sedimentablagerungen aus Ton trugen maßgeblich hierzu bei.

Unser Host Meriç, Avanos

Unser Host Meriç in Avanos

Ein sehr gechillter Zeitgenosse. Außerdem Töpfermeister.

Es ist immer ein komisches Gefühl, auf jemanden zu warten, den man noch nicht kennt, bei dem man aber wahrscheinlich die nächsten zwei oder drei Nächte verbringen wird. Eine Mofagang nach der anderen knatterte an uns vorbei und jedesmal dachten wir nur: „Bitte, lass es keinen von denen sein!“ Als er dann schließlich ankam, waren all unsere Zweifel im Nu verflogen. Meriç, unser Host, war Töpfermeister und -lehrer. Meriç wohnte mit Hero, einem guten Freund, der als Toningenieur arbeitet, zusammen im selben Haus. Beide waren äußerst entspannte Zeitgenossen, bei denen es schien, als wären sie durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Eigentlich ein lustiger Zufall, dass der Töpfermeister mit dem Toningenieur zusammenwohnt.

Ollo Efendi mit top Kopfschmuck

Ollo Efendi mit top Kopfschmuck

Michi Hanım

Mia Hanım

Unsere Gastgeber dekorierten uns.

Bis zur Abfahrt würden wir uns gut erholen und nichts machen, außer essen, herumliegen und gelegentlich zum Supermarkt laufen. Wir versuchten, Michis Kindle zu reparieren, dessen Display beim letzen automatischen Systemupdate eingefroren war und seitdem auf nichts mehr reagierte. Doch all unsere Versuche führten zu nichts. So toll ein Kindle auch ist, ein Buch aus echtem Papier hat seine Vorteile.

Einige Höhlen im Pigeon Valley

Einige bewohnte Höhlen im Pigeon Valley

Am folgenden Tag würden wir uns von Meriç verabschieden und weiter in Richtung Ostanatolien fahren. Doch dazu mehr im nächsten Artikel. (Niiils Hooolgerssoooon)

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