Danke

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mich bei der Vorbereitung der Tour unterstützt haben oder unterwegs ihre Hilfe anboten.

Deutschland

  • Meine Eltern und mein Bruder, die trotz ihrer Zweifel hinter mir stehen.
  • Patrick Schiel fürs in den Arsch treten, wenns nötig war.
  • Malte, der alle deutschen Radwild-Artikel korrekturliest und die Lust daran immer noch nicht verloren hat.
  • Boris, Jani, Etti und nochmal Malte, die mit uns gemeinsam in Istanbul gefeiert haben und darüber hinaus top Freunde sind.
  • Die Crew von Hot Dogs and the Wild Cats, die schon wieder einen neuen Schlagzeuger suchen mussten und mich sehr ungern ziehen ließen.
  • Meine ex-WG-Mitbewohnerinnen Ramona und Carola dafür, dass sie den Müll aufgeräumt haben, den ich hinterließ.
  • Alle zu Hause, die ich peinlicherweise vergessen habe, die aber trotzdem hier erwähnt werden sollten. Falls ihr euren Namen vermisst, pinkelt mir ans Bein, oder schickt mir einfach eine Nachricht.

Türkei

  • Sencer aus Izmir, der uns zwei Nächte lang beherbergte und uns Izmir zeigte.
  • Erkan aus irgendeinem Kaff bei Denizli, der uns einen Kaffee zum Frühstück anbot, statt Tee.
  • SDS Bisiklet in Antalya für die günstigen neuen Bremsbeläge und das Angebot, uns eine Bleibe für die Nacht zu suchen.
  • Mehmet aus Antalya, der uns vier Nächte lang aushielt und irgendwann auch eine lange Fahrradreise machen will.
  • Meriç und Hero aus Avanos, die uns drei Nächte Unterschlupf boten und mit uns hart am Limit chillten.
  • Die netten Arbeiter der Natursteinfabrik in Tomarza, die abends mit Tee und Wodka aufliefen und mit denen wir morgens in der Fabrik frühstückten.
  • Die supernetten Mitabreiter der BP Tankstelle in Pınarbaşı. Wir fragten nur nach einer guten Stelle zum Zelten und bekamen einen Zeltplatz, Tee, Strom, Internet, Cola und durften die Küche benutzen.
  • Sinan in Kangal. Er bezahlte uns ein Hostelzimmer, Bier und Abendessen. Widerrede: zwecklos. Außerdem liebte er Evanescence - nach all der türkischen Musik ein Ohrenschmaus.
  • Der Ladenbesitzer und dessen Freund Cem aus Iliç. Zuerst füllte uns der Ladenbesitzer mit Rakı ab, dann nächtigten wir bei Cem, nachdem seine Mutter Spaghetti für uns gekocht hatte.
  • Abdulkadir aus Erzincan, der uns fast mit Tee ertränkte, während wir auf eine Antwort von Couchsurfing warteten.
  • Mehmet aus Erzincan. Wir lachten zwei Tage lang über seine trockenen Witze, spielten Schlagzeug, schauten Fern, und ruhten uns perfekt aus.
  • Atila aus Erzurum, den man fast nie sah, aber wenn er auftauchte hatte er immer Essen oder Getränke für uns. Danke für die 3 Tage.
  • Ali aus Karayazı, der uns vom Supermarkt aus direkt in sein Haus einlud, das wir 2 Nächte lang belagerten.
  • Die Okey-Spieler aus Güzelsu für die nächtliche Brotlieferung.
  • Farhad für die Rettung aus den Klauen der Gastfreundschaft in Kopal und seiner Frau für sehr leckeres Hähnchen mit Reis.
  • Ali aus Tatvan für die kleine Stadtführung und das wirklich leckere Dürüm.
  • Levent aus Van für ein Bett, gechillte Musik, einen fatalen Barbesuch und die Annahme unseres Paketes.
  • Der Werkstatt bei Van, die Michis Spiegel rettete.

Iran

  • Mohammed, der uns am Urmia-See in seinem Lokal leckeres Hähnchen mit Reis kochte und uns mit Zigaretten versorgte.
  • Ali aus einem Vorort von Tabriz, der uns im Regen vom Acker holte, uns bei sich schlafen ließ und uns leckeres Kebab mit Reis serviert.
  • Khosrow aus Bandar-e-Anzali dafür, dass er uns half, ein Internetcafé zu finden und uns etwas über iranische Geschichte erzählte.
  • Alireza aus einem Dorf bei Bandar-e-Anzali für die Beherbergung und Bewirtung und dafür, dass wir noch nie so viel an einem Tag gelacht hatten.
  • Der netten Familie am Kaspischen Meer für das Volleyballspiel und das leckere Pilzgericht.
  • Bahman aus Teheran dafür, dass er uns über zwei Wochen lang bei sich wohnen ließ, für die Musik, die Filme, die Unterhaltung, die Geduld, die Gespräche, die Witze, die Informationen und für einfach alles. Möge dein Traum in Erfüllung gehen.
  • Einer weiteren netten Familie auf der Fahrt von Teheran zum Kaspischen Meer für die Unterhaltung und die erquickenden Getränke.
  • Den beiden wahnsinnigen Iranern aus Amol für das grüne Geschenk.
  • Saeid und seinem Kollegen aus Bojnurd, die uns zu ihrem Restaurant führten, das gemütlich in einem Park zwischen den Bäumen lag, uns zum Tee einluden und uns auch traditionelles Essen serviert hätte, wenn wir nicht weiter gemusst hätten.
  • Ali Mehmedi, der uns in seinem Zelt schlafen ließ und uns mit frischem Wasser und Brot versorgte.
  • Alex, dem wahnsinnigen Radfahrer aus Irland, mit dem wir einige amüsante und inspirierende Tage verbrachten. Ooooohhhh! He was a good man.
  • Bob aus Mashad, der uns mit Essen, Geschichten und Freundlichkeit bombardierte. Viel Glück bei deinem Afghanistan-Projekt.

Ein abschließendes Dankeschön an die hunderte von Personen, die unterwegs geholfen haben, diese Reise zu mehr als nur einer Reise zu machen. Die wenigsten von euch werden bemerkt haben, dass sie überhaupt etwas anderes taten, als ein Bett oder Essen zu geben, den Weg zu erklären oder zu lächeln. Doch ich möchte mich vor allem für Dinge bedanken, die nicht so offensichtlich sind und die ihr wahrscheinlich nicht einmal wahrgenommen habt.

Danke dafür, dass ihr mich verändert habt, ohne es zu bemerken. Dafür, dass ihr es erlaubt habt, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Dafür, dass ihr diese Reise überhaupt erst möglich gemacht habt. Dafür, dass ihr mich zu dem gemacht habt, was ich bin. Und dafür, dass diese Reise nicht nur eine Reise in die Ferne ist, sondern auch eine Reise zu mir selbst.

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