Fahrrad Rog Ljubljana

Im Sattel von Zagreb durch Slowenien und Istrien

Zagreb

Zagreb

Etti in Zagreb

Anfangs war Etti nicht gerade ein Zagrebfan.

Wie am Ende des vorherigen Beitrags erwähnt, war die Stimmung bereits lange bevor wir das Stadtzentrum erreichten angespannt. Der starke Verkehr, haarsträubende Fahrmanöver, zugeparkte Bürgersteige, fehlende Seitenstreifen, Gummigestank, brütende Hitze und unsere Unfähigkeit, sich dem Zentrum über Seitenstraßen zu nähern, drückte auf unsere Gemüter. Endlich in der Stadtmitte angekommen, vermochte nicht einmal unser erstes Bier auf einer saftigen Wiese, die Laune aufzubessern. Wir machten uns schließlich an die Hostelsuche. Als erstes betraten wir die heiligen Hallen der Touristeninformation. Hinter dem Altar stand eine hilfsbereite Frau, die bereitwillig einige – ihrer eigenen Aussage nach – billige Hostels abtelefonierte. Erfolglos. Das einzige Hostel mit freien Zimmern läge einige Kilometer außerhalb. Immer noch ohne Unterkunft verließen wir das Touristenbüro wieder. Als wir draußen einem Pärchen aus Österreich unser Leid klagten, meinte dieses, in ihrem Hostel wäre noch Zimmer frei und es läge auch gar nicht weit vom Zentrum entfernt. Außerdem sei es relativ günstig. Meine Abneigung gegen öffentliche touristische Einrichtungen wurde wieder einmal bestätigt.

Abends in Zagreb

Abends in Zagreb

Etwa eine Stunde später hatten wir eingecheckt, waren geduscht, hatten gute Laune und konnten frohen Mutes Ettis Geburtstag feiern. Wir erstanden im nächstgelegenen Konzum zwei Halbliterbuddeln Bier, komplementierten diese nur einen Konzum weiter durch den Erwerb vier weiterer Trinkeinheiten und erreichten kurze Zeit später nicht nur Zagrebs Fußgängerzone, sondern auch den bereits aus Bratislava bekannten Zustand der völligen Orientierungslosigkeit.

Nachts im Pavillon in Zagreb

Nachts im Pavillon in Zagreb

Wir lernten zwei wahnsinnige Franzosen kennen, mit denen wir das ein oder andere Bier tranken.

Zagrebs Touristenmeile war der Bratislavas nicht unähnlich. Sie war allerdings um einiges größer und überlaufener. Genau wie vor einer Woche irrten wir einige Zeit planlos durch die Gassen. Als wir uns auf den Boden setzten, um als einzige Zuschauer einer Funk-Band zuzuhören, gesellte sich ein Pärchen aus Frankreich zu uns. Wir unterhielten uns und schlenderten nach einer Weile gemeinsam zu einem Park, wo wir uns in einen Pavillon setzten. Nach einigen gescheiterten Gruppenfotos waren unsere Alkoholvorräte aufgebraucht. Wir beschlossen zurück zum Hostel zu gehen, doch auf die Frage, wo das Hostel denn sei, sprangen alle drei Männer gleichzeitig auf und zeigten in komplett verschiedene Himmelsrichtungen. Was ein Glück, dass wir eine Frau dabei hatten, die sich erinnern konnte, wo wir hinmussten.

Wieder im Sattel: Raubkatzen und Bluthunde

Als wir früh morgens wach wurden, stellten wir als Erstes fest, dass wir beide noch die Kleider vom Vortag anhatten. Jeder warf sich ein Brot, eine Ration Magnesium, eine Paracetamol und einen großen Schluck Rum ein, bevor wir das Zimmer verließen. Als letzte Aktion in Zagreb führte uns der Weg zur Burg Medvedgrad, die rund 400 Meter über der Stadt lag und so eine tolle Aussicht auf die unter uns liegende Dunstschüssel bot. Auf dem Weg zur Burg verlor Etti noch eine der beiden unteren Schrauben, mit denen der Gepäckträger befestigt war, was mit einigen Kabelbindern aber schnell repariert war. Die Kabelbinder hielten sogar so gut, dass er jetzt, 2015, 5 Jahre später, immer noch damit fährt.

Im Sattel: Grenzschild Slowenien

Grenzschild Slowenien

Nach einem super Downhill zurück in die Ebene deckten wir uns im Konzum noch einmal mit dem Nötigsten ein (Bier?), bevor wir kurze Zeit später die slowenische Grenze passierten. Unser erster Eindruck war positiv. Die Berge waren höher, die Häuser teurer, die Autofahrer entspannter, alles schien weniger depressiv und postkommunistisch. An diesem Tag fingen wir leider erst sehr spät an, einen Zeltplatz zu suchen, was normalerweise kein Problem wäre. Unglücklicherweise fuhren wir entlang dem Fluss Save durch eine lange Schlucht mit Steilwänden, wodurch sich fast keine ungenutzten Flächen finden ließen. Und die wenigen, die wir fanden, lagen direkt neben der Straße.

Wir wechselten die Flussseite und fuhren dort eine steile Gasse hinauf, in der Hoffnung, oben mehr Glück bei der Zeltplatzsuche zu haben. Doch die Straße führte lediglich in den Innenhof einer Burg und dem darüber gelegenen Wohnhaus. Wir schlichen einmal ums Haus herum, um den Besitzer um Erlaubnis zu fragen, auf seinem Grundstück zelten zu dürfen. Den Hausherrn fanden wir zwar nicht, dafür entgingen wir auf der Rückseite des Gebäudes aber nur knapp einem Herzinfarkt, als aus dem Schatten plötzlich der blutrünstige Riesenkampfhund zähnefletschend auf uns zustürzte. Zum Glück war er angekettet. Nun gut. Dann würden wir eben doch im Burghof schlafen müssen.

Zelten auf Grad Rajhenburg

Zelten auf Grad Rajhenburg

Ohne Rücksicht auf Verluste verteidigten wir auf dieser Burg unser Baguette gegen den Angriff einer gefräßigen Katze.

Es war schon fast dunkel und wir waren gerade dabei, die obligatorischen Fahrradfahrer-Spaghetti zu kochen, als ich plötzlich unser Baguette am Zelt vorbeilaufen sah. Ich kniff die Augen zusammen, um die Wahnvorstellung zu vertreiben, doch als ich sie wieder öffnete, verschwand das Baguette gerade unter der Tanne neben dem Zelt. Ich stürzte hinterher und entdeckte unter den Ästen eine ausgehungerte Katze, die fast nur noch Haut und Knochen war. Unter vollem Einsatz eroberten wir unser Baguette wieder zurück. Wir gaben dem armen Tier ein paar Stücke unserer Salami, die es so schnell verschlang, dass es mehrmals das beliebte Rein-und-Raus-Spiel spielte, bevor die Wurst sich reglos im Magen niederließ. Da es scheinbar immer noch Hunger hatte, gaben wir ihm noch ein Stück Baguette. Wer denkt, das ausgehungerte Kätzlein würde weiter gefräßig über das Brot herfallen, liegt weit daneben. Wie Katzen so sind, war es jetzt vollkommen egal, wie groß der Appetit war, denn die Wurst schmeckte eindeutig besser als das Brot. Und so blieb unser Brot am Boden liegen und die Katze weiterhin hungrig.

Landstraße entlang der Save

Landstraße entlang der Save

Hippies und die besetzte Fabrik

Holzbrücke über die Save

Holzbrücke über die Save

Dank eines Geistesblitzes gab es heute etwas Neues zum Frühstück. Nämlich heißen Instant-Cappuccino. Sehr lecker, nachdem wir bisher immer ohne Kaffee gestartet waren. Entgegen unserer Erwartungen tauchte um sieben Uhr morgens noch ein Slowene mit seinem Wagen im Hof der Burg auf. Unsere Angst, er würde sich über uns Wildcamper beschweren, konterte er mit einem gewieften „Guten Morgen“. Scheinbar hatten Slowenen eine andere Einstellung zum Wildcampen als Deutsche.

Weiter ging es, teils auf einer mit Vierzigtonnern übersäten Hauptverkehrsstraße, teils auf Nebenstraßen, die durch kleine Ortschaften führten und auf denen kaum zwei Autos aneinander vorbeipassten, durch sonnige Bauerndörfer und vorbei an kalten Industrieanlagen, die sich an den grauen Fels klammerten. Einige Kilometer vor der slowenischen Hauptstadt wichen die steilen Felswände zurück und wir fuhren erstmals, seitdem wir den Donauradweg mit seiner fast schon perversen Fahrradfahrer-Infrastruktur verlassen hatten, auf einem eigens für Fahrräder gebauten, zweispurigen, mit Fahrbahnmarkierungen ausgestatteten Radweg. Zusammen mit Schwärmen von Rennradfahrern.

Erstaunlich schnell erreichten wir das Zentrum von Ljubljana, der Hauptstadt Sloweniens. Der gesamte Innenstadtbereich war viel leiser und lange nicht so überfüllt wie in den Städten, die wir bisher gesehen hatten. Wir radelten über eine der Brücken, als uns ein Aushänge-Hippie ansprach und fragte, woher wir kämen. Er schlug vor sich später wieder auf der Brücke zu treffen um anschließend mit ins besetzte Haus zu kommen. So schnell hatten wir noch nie einen Schlafplatz in einer Stadt gefunden.

Der aufmerksame Leser hat im bisherigen Reiseverlauf sicherlich bestimmte Schemata erkennen können und wird so bereits erahnen, dass wir uns jetzt erst einmal Bier besorgten. Wir setzten uns ans Flussufer und resümierten unsere Erkenntnisse des Tages:

  • Kühe, die immer am Hang stehen, haben ein längeres und ein kürzeres Beinpaar, weshalb sie immer nur in einer Richtung um den Berg laufen können und folglich aus ihrer Milch nur entweder rechtsdrehende oder linksdrehende Joghurtkulturen erzeugt werden können.
  • In Slowenien gibt es Getreideerzeugnisse, die nicht nur aussehen wie Brot, sondern, im Gegensatz zu Ungarn und Kroatien, auch so schmecken.
  • In Ljubljana scheinen sich wirklich alle Hippies der bisher von uns bereisten Länder aufzuhalten.

Beim Maiskolben-Verkaufen auf einer Brücke in Ljubljana

Beim Maiskolben-Verkaufen auf einer Brücke in Ljubljana

Nach einiger Zeit tauchte unser Hippie wieder auf. Er schob einen selbstgebauten Maiskolbenverkaufsstand vor sich her, auf dem ein Grill und ein Sortiment verschiedenster Soßen stand. Und so kam es, dass wir eines sonnigen Nachmittags in Ljubljana geröstete Maiskolben mit Soßen für überteuerte Preise an zahlungswillige Touristen verkauften. Gegen Abend machten wir uns auf den Weg zur Rog, der besagten besetzen Fahrradfabrik.

Schlafplatz in der Rog

Schlafplatz in der Rog

Die Tovarna Rog war eine Fahrradfabrik und ist heute eines der besetzten Häuser in Ljubljana.

Die Fabrik bestand aus mehreren Gebäuden und Hallen. Der Innenhof gleichte einem Gemisch aus Hippiekommune, Graffitimuseum und Fallout-3-Landschaft und wir wurden mehrmals angehalten die Fahrräder nicht aus den Augen zu lassen. Zu unserer eigenen Sicherheit. Wir wurden von unserem „Kontaktmann“ in eine abschließbare Halle geführt, die voller Tische, Sofas und Betten stand, ketteten die Bikes an eine Leiter und räumten all unser Geld in unsere Geldbeutel. Anschließend ging es in die „Concert Hall“, wo gerade offene Bühne war. Man konnte für das Bier so viel bezahlen wie man wollte, aber bitte mindestens den Einkaufspreis. Sehr sympathisch. Wir lernten ein paar Holländer und einige Slowenen kennen, unterhielten uns über die schlechtesten Witze aller Zeiten (schließlich war Etti, der König des schlechten Witzes, dabei) und taten, was Hippies so tun. Irgendwann kam der Hauptact des Abends: Ein Quartett aus Violine, Kontrabass, Bassdrum und Tanz präsentierte eine groteske Mischung aus Katzenmusik, Jazzeinlagen und Verrenkungen. Ich schaffte es, wach zu bleiben, doch Etti schlief nach 15 Minuten Kultur über zwei Stühlen liegend ein.

Da steht doch ein Klavier im Wald

Auf dem Weg aus der Rog entdeckten wir am Fenster noch einen Zettel, auf dem stand: „In memory of Teresa who jumped out of this window to fetch breakfast. May her leg heal well… Stupid Germans.“ (In Gedenken an Teresa, die aus diesem Fenster sprang um Frühstück zu besorgen. Möge ihr Bein gut verheilen… Bescheuerte Deutsche.) Kaum hatten wir Ljubljana verlassen, befanden wir uns auf der „6“, dem Anschein nach einem Treffpunkt für Vierzigtonner und Raser. Ein hyperaktiver Reiseradler aus München erlaubte uns einen Blick auf seine Landkarte und wir änderten unsere Route. Nachdem wir uns mehrmals verfahren hatten, kauften wir an einer Tankstelle schließlich eine eigene Landkarte und beschlossen auf Nebenstraßen und Forstwegen quer durch die Berge zu fahren.

Schutzhütte im Gorski kotar Gebirge

Schutzhütte im Gorski kotar Gebirge

Wir erreichten auf etwa 800m Höhe eine große Lichtung mit einer Holzhütte, aus der ein Brummen drang, als wären sämtliche Bienen der Welt darin eingesperrt. Daneben schlugen wir das Zelt auf, kochten viel zu viele Spaghetti und vernahmen einige Zeit später von einer zweiten Hütte neben unserer Lichtung Klaviermusik. Ich war mir sicher, dass es ein echtes Klavier war und keine Aufnahme. Aber wer bitte stellt ein Klavier mitten in den Wald? Die Neugier trieb uns zur Hütte hinunter und wir sahen, dass es doch kein Klavier sondern nur eine sehr gute und laute Autoanlage war. Zu den beruhigenden Klängen des Pianos schliefen wir schließlich ein.

Wirtshaus im Gorski kotar Gebirge

Wirtshaus im Gorski kotar Gebirge

Rijeka stinkt schlimmer als Medveja

Wodka am Strand von Medveja

Wodka am Strand von Medveja

Am nächsten Tag ging es mit guter Laune und herrlichem Wetter über super Waldwege in Richtung Kroatien. Auch der Ausfall des GPS, das plötzlich keine Karte mehr anzeigte, sondern nur noch den auf der falschen Seite Istriens vorbeilaufenden, geplanten Track, konnte uns nicht schocken. Einmal aus- und wieder einschalten behob das Problem. „The IT-Crowd“ wäre stolz auf mich gewesen. Wir passierten auf einem Waldweg aus Versehen illegal die kroatische Grenze und fuhren auf der Rückseite des Gebirges von 1200 Metern Höhe am Stück hinunter auf 20 Meter Höhe. Hier war es auch bedeutend wärmer als auf der Nordseite des Gebirgszugs und die Vegetation war jetzt eher mediterran. Trotz aller positiven Eindrücke stellten wir sofort fest: Rijeka stinkt, der Strand ist zubetoniert, viel Industrie und überall schießen Hotelblöcke aus dem Boden. Wir fuhren direkt weiter entlang der Küste. Etti gönnte sich in einem Fischrestaurant, das uns von einigen Campern empfohlen wurde, sein Abendessen, während ich am Pier den Melonenverkäufer vom Balaton wiedertraf. Gesättigt ging es weiter zum nahegelegenen Campingplatz von Medveja. Und diesmal würde es keine Ausreden geben. Morgen würden wir nach 14 Fahrtagen endlich den ersten Pausetag einlegen.

Wir gönnten uns abends noch etwas Wodka am Strand, wo wir jedoch um 22 Uhr von den Strandliegen vertrieben wurden. Es seien schließlich keine öffentlichen Liegen. Wir schlummerten schließlich im Zelt ein, während aus den Boxen des Campingplatzes kroatische Volksmusik plärrte.

Not waving but drowning

Not waving but drowning

Eine isolierte Bucht in Medveja

Den folgenden Tag verbrachten wir dann tatsächlich am Strand, ohne auch nur einen Kilometer im Sattel zu sitzen. Ab halb zehn morgens war bereits alles mit übergewichtigen Pauschalurlaubern zugeschissen, die einen alle anschauen, als hätte man ihnen gerade den besten Platz am Strand weggenommen. Gegen Abend bereiteten wir uns noch ein Stück Hackfleisch zu, das wir im Supermarkt gekauft hatten. Leider können wir kein Kroatisch und so muss uns entgangen sein, dass der Text auf der Verpackung auf Deutsch so etwas wie „Schlechtestes Fleisch des Universums. Jubiläumsausgabe“ bedeutete. Wenige Zeit später evakuierte ich meinen Darminhalt.

Im Inneren von Istrien, bei Puntera

Im Inneren von Istrien, bei Puntera

Ein Tag, der mit einem Sprint zur Toilette beginnt, kann eigentlich schon nichts mehr werden. Glücklicherweise scheint der Montezuma zu schlafen, solange man nicht vom Sattel aufsteht. So strampelten wir zuerst am Meer entlang, bis wir schließlich die küstennahe Hügelkette überwunden hatten und in eine breite Tiefebene im Inneren Istriens rollten, die ringsum von Bergen umgeben war. Es ging noch einmal etwas bergauf, bevor man fast bis Pula rollen lassen konnte.

Pula

Die Küste am Campingplatz

Die Küste am Campingplatz

Genervt mit Montezumas Rache neben dem Zelt

Genervt mit Montezumas Rache neben dem Zelt


Von Pula selbst sahen wir leider nicht viel, da wir direkt am Hafen vorbei zum Campingplatz fuhren, der auf einer kleinen Halbinsel liegt. Der Platz war sauber und sehr schön angelegt, aber ich konnte das alles nicht wirklich genießen, da ich ständig zum Klo sprinten musste. Wir verbrachten eine Nacht auf dem Platz und schafften es am nächsten Tag bereits im zweiten Radladen zwei Kartons für die Bikes zu besorgen. Hier nochmal unser Dank an Svera Bicikli für die Kartons. Vorbei am beeindruckenden Amphitheater radelten wir aus der Stadt hinaus. Die Fahrt zum Flughafen war kurz, die Bikes schnell verpackt und ich überstand den Rückflug dank Imodium ohne weitere Darmeskapaden.

Das Amphitheater in Pula

Das Amphitheater in Pula

Mit einer Kapazität von 23.000 Besuchern das sechstgrößte Amphitheater seiner Art.

Fahrradladen in Pula

Fahrradladen in Pula

Vielen Dank an Svera Bicikli für die beiden kostenlosen Fahrradkartons.

Wieder in Deutschland angekommen waren es nur noch fünfzehn Kilometer bis zum Bahnhof, von wo aus es zurück nach Saarbrücken gehen sollte. Dank heftigem Regen und extrem starken Gegenwind waren dies die bei weitem unangenehmsten Kilometer der gesamten Tour. Gegen 22 Uhr kamen wir in Saarbrücken an und meine erste längere Radtour war überstanden. Wir hatten 15d6c – 15 days 6 countries – geschafft. Im nächsten Jahr ging es dann mit einem anderen wundervollen Menschen, der nicht ganz so viele Blähungen hat, in 52 Tagen von Passau nach Istanbul. Codename: ATW1 – Around the World, pt. 1.

Hier noch die Bildergalerie mit allen Bildern der Tour.

Bikes in Fahrradkartons verpackt am Flughafen

Unsere Bikes sind fertig verpackt für den Rückflug

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